Sportbootführerschein-See
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Motorboot-Törn in Kroatien
Der amtliche Sportbootführerschein See ist ein international gültiger Führerschein.
Vorgeschrieben ist er zum Führen von motorisierten Sportbooten mit mehr als 3,68 kW (5 PS) auf den Seeschifffahrtsstraßen (bis 3 sm Abstand zur Küstenlinie) z.B. auf der Ostsee, im Mittelmeer oder in den Niederlanden auf dem Ijsselmeer.
Mindestalter: 16 Jahre
Zulassungs-Voraussetzungen:
• Ab 16 Jahre nur mit Einverständniserklärung der Eltern.
• Tauglichkeit: Vorlage "Ärztliches Zeugnis für Sportbootführerscheinbewerber"
• Zuverlässigkeit: Vorlage eines gültigen Kfz Führerscheins oder eines Führungszeugnisses.
Die theoretische Prüfung besteht aus einem Fragebogen und bei Nichterreichen einer Mindestpunktzahl, einer mündlichen Prüfung.
Ausreichende Kenntnisse sind in folgende Bereichen nachzuweisen:
• Seeschifffahrtsrecht
• Navigation
• Seemannschaft
• Wetterkunde
• Fahrzeugführung
Vorfahrtsregelung beachten.
Geschwindigkeitsbeschränkung beachten.
Das in der Zusatztafel angegebene Schallsignal - hier ein langer Ton - ist zu geben.
vor dem Sichtzeichen anhalten und warten, bis die Durchfahrt freigegeben wird.
Die Weiterfahrt in der Teilstrecke verboten.
Sog und Wellenschlag vermeiden.
Weiterfahrt verboten.
Dies gilt nicht für kleine Fahrzeuge (Fahrzeuge von weniger als 12 m Länge).
Durchfahrt oder Einfahrt verboten. Auf Freigabe warten.
Durchfahren oder Einfahren verboten.

Fahre mit der Maus über die Zeichen.
Folgende Knoten werden bei der SBF-See Prüfung verlangt:
Knoten anklicken und VIDEO anschauen!
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SBF-See Prüfungsprotokoll
Bei der praktischen Prüfung müssen die theoretischen Kenntnisse auf einem Boot mit Maschinenantrieb umgesetzt und angewendet werden.
Auf dem Prüfungs-Protokoll sind alle Manöver und Fähigkeiten aufgeführt, die bei der praktischen Prüfung beherrscht werden müssen.
Falls mal ein Manöver nicht klappen sollte, so bekommt man in der Regel einen zweiten Versuch. Allerdings gibt der Prüfer keinen Hinweis darauf, was man verbessern sollte.
Die Knoten gehören zum praktischen Prüfungsteil und werden in der Regel vor den Fahrmanövern geprüft.
Einfachste Handhabung durch Einhebel-Bedienung: Schalten und Gas geben mit einem Hebel.
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Beim "Aufstoppen" ist Vorsicht geboten!
Besonders dem sehr unerfahrenen Bootsführer kann es beim Aufstoppen passieren, dass er den Bedienhebel nicht von Neutral in Fahrt achteraus, sondern von Neutral in Fahrt voraus schaltet.
Da gleichzeitig mit dem Schalthebel Gas gegeben wird, kann dies schnell zu größeren Schäden führen.
Eine große Bitte an Sie:
Schließen Sie Skipper-Haftpflichtversicherung ab, denn ein Missgeschick passiert selbst dem erfahrenen Skipper.
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort gilt übrigens nicht nur im Straßenverkehr, sondern auch auf dem Wasser!!!







